TTV TTV Topspin Lorsch  

Aktuelles > News > Juli und August 2005


 
 15.08.2005
Klaus Umlauf

Klaus Umlauf, "Gründer" des TTV Topspin Lorsch, verstarb im Alter von 62 Jahren.

"Die Urnenbeisetzung findet am Freitag, 19. August, um 13.30 Uhr auf dem Lorscher Friedhof statt."

mgw/Bild: mgw


 04.08.2005
"Marathonmann" Oliver erhält beim "Entega Grand Prix" Applaus

Dass Oliver Lammer "fremdgeht", weiß wohl jeder Tischtennisspieler. Oli trainiert seit Jahren für den Marathon und dürfte wohl bald auch beim Triathlon - vielleicht ja sogar als IronMan? - eine gute Figur machen...
Beim "Entega Grand Prix" lief er in einer vierköpfigen Staffel auf dem 900-Meter-Rundkurs und wurde dabei sowohl von einigen Topspin-Spielern und Anhang als auch vom "Tour de France"-Teufel Didi angefeuert. Lohn am Ende von 7200 Metern: Platz 6.
mgw

                                   

 27.07.2005
W. v. Siemens Halle bleibt in den Ferien geschlossen

Wegen Umbauarbeiten muss die Werner von Siemens Halle bis einschl. 28. August geschlossen bleiben.


 


 16.07.2005
TTV Topspin zum fünften Mal Tennis-Stadtmeister

TTV Topspin gewinnt zum fünften Mal den "Vereinscup"
Der TTV Topspin Lorsch gewann das so genannte "Wolfgang-Graf-Gedächtnis-Turnier", den Lorscher Tennis-Vereinscup in seiner noch jungen Geschichte bereits zum fünften Mal. Nach 1994, 1996, 1998 und
2003 waren die Tischtennis-Akteure erneut erfolgreich.
In der Vorrunde bezwang das Team _ Albert Beutel, Jan Müller, Thorsten Kies, Alexander Karow und Carsten Jünge _ die TV Papas mit 2:1 Sätzen. Den zweiten Vergleich gegen die Leichtathleten gewann der TTV sogar mit 2:0 und verwies dieselbe Mannschaft auch im Viertelfinale, das Topspin als Gruppensieger erreicht hatte, ohne Satzverlust. Das Halbfinale gegen Olympia Lorsch endete nach drei langen Sätzen knapp mit 2:1 für die Tischtennis-Spieler, so dass im Finale die "Traumbegegnung" zwischen Seriensieger TTV Topspin und Titelverteidiger Schneefieber zustanden kam.
Der Muskelfaserriss eines Schneefieber-Akteurs machte die Spannung im Endspieler jedoch schnell zunichte. Über den Turniersieg freuten sich die Lorscher Tischtennisspieler (auf unserem Bild, von links, Carsten Jünge, Thorsten Kies, Alexander Karow und Jan Müller) dennoch, bleibt ihr Verein damit doch weiterhin erfolgreichster Teilnehmer des Gedächtnis-Turniers.
mgw/Bild: mgw

--Bericht eines Akteurs über die einzel. Spiele--


 06.07.2005
Dreißigacker ist jetzt ein Lorscher

Ehemaligen Heppenheimer Oberligaspieler nun beim TTV Topspin

Der TTV Topspin Lorsch muss in der kommenden Saison wieder Bescheidenheit lernen. Nachdem die vergangene Spielzeit mit einer Meisterschaft im Jugendbereich, vier Auf- und einem Nichtabstieg bei den Aktiven als die erfolgreichste Saison des Verein in dessen fast schon sechzigjährige Geschichte eingehen wird, dürfen die Spieler um Vereinsvorsitzenden Gerhard Brunnengräber nun wieder kleinere Brötchen backen. Denn nach vier Aufstiegen müssen sich die vier Teams natürlich erst einmal in den höheren Klassen halten.
Der einzige Neuzugang des TTV dürfte dabei allerdings einiges erleichtern.
Mannschaftskapitän Jürgen Bretzer akquirierte nämlich niemanden geringeren als Jürgen Dreißigacker, den Kreisjugendlehrwart als neuen Spieler für das Bezirksoberliga-Sextett. Mit Dreißigacker, der zuvor noch für Heppenheim aktiv war, und jeweils einem Spieler aus einer höheren Mannschaft in eine niedrigere "drückt", dürften zumindest die sofortigen Wiederabstiege verhindert werden. Komplettiert wird die Mannschaft von Michael Heinz, Achim Vorwerk, Jürgen Bretzer, Jan Müller und Harald Metz.
Andreas Lautenbach spielt in der kommenden Saison daher in der Kreisliga im zweiten Team. Vor Alexander Karow, Otto Rau, Dieter Michalek, Werner Wahlig und Karl-Heinz Schossau dürfte der Lorscher Serien-Stadtmeister die nötige Verstärkung darstellen, um das Sextett ins Mittelfeld der Liga zu führen.

Ebenfalls sehr gut Chancen auf den Klassenerhalt hat die dritte Mannschaft in der 1. Kreisklasse. Bernhard Diehl, Oliver Lammer, Fritz Glanzner und Alexander Fehr spielten in der dritten Garnitur gemeinsam mit dem starken Doppel Hans Rummel/Günther Wiegand, das in der zurückliegenden Saison für Furore gesorgt hatte. Die Mannschaften vier und fünf starten beide in der 2. Kreisklasse und wurden dergestalt aufgestellt,
dass jeweils der Klassenerhalt erreicht werden kann. So spielen Roland Ludwig und Stephan Mohr als eingespieltes Doppel gemeinsam mit den Aufsteigern Werner Kober und Günther Hartmann und Jürgen Germann sowie Martin Lorenz in einem Team, während die beiden erfahrenen Doppel-Paare Gerhard Brunnengräber/Heribert Hollmann und Roland Spahl/Michael Wiegand mit Carsten Hoock und Michael Wahlig eine Mannschaft bilden.
In der 3. Kreisklasse schließlich werden Carsten Jünge, Albert Beutel, Josef Heinz, Ferdinand Herd, Simon Starub, Michael Ruh und Winfried Berger als Mannschaft auftreten und können auf Josef Pelzl, Hans Beutel, Michael Pitzal, Cyrille Klein, Tobias Ruh, Klaus Umlauf, Michaela Schrempf, Karl-Heinz Denefleh und André Knappe als Ersatzspieler zurückgreifen.
M. Ruh

 06.07.2005
"Deutschlandweit wohl einmalig!"
Bezirksweit beachtete Spontan-Aufstiegsfeier des TTV Topspin Lorsch im Musiktheater "Rex"

Lorsch. Vier Aufstiege und ein Nichtabstieg. Eine Saisonbilanz, die nach Aussage von Sportwart Andreas Lautenbach deutschlandweit wohl einmalig sei und ihresgleichen suche.
Die Rede ist vom Tischtennisverein Topspin, dessen erste, zweite, dritte und fünfte Herrenmannschaft aufstieg und dessen viertes Quartett eindrucksvoll den drohenden Abstieg aus der 2. Kreisklasse vermied. Die Teams des TTV erspielten sich via Vize-Meistertitel und den damit verbundenen Relegationsvergleichen die vor der Saison für möglich aber sehr unwahrscheinlich gehaltenen Aufstiege und sorgten damit bezirksweit für Furore.

Während die erste Mannschaft nun in der höchsten Liga auf Bezirksebene, der Bezirksoberliga, um Punkte kämpfen wird, treten die weiteren Teams in der Kreisliga, der 1. und 2. Kreisklasse an. "Wir haben nach wie vor eine gesunde Basis!", unterstrich Lautenbach und stellte eine weitere positive Entwicklung des TTV im sportlichen Bereich in Aussicht.
Aufgrund der Verstärkung der ersten Mannschaft durch Jürgen Dreißigacker aus Heppenheim profitierten in der Ende August beginnenden Tischtennissaison
2005/2006 auch alle folgenden Mannschaften von einem Leistungsschub.
Nicht-Abstiege und erfreuliche Überraschungen lägen deshalb durchaus im Bereich des Möglichen, so Lautenbach vielsagend.
Vier Aufstiege und ein Nichtabstieg. Grund genug für die Verantwortlichen des Tischtennisvereins, unter Federführung von Initiator Fritz Glanzner eine spontane Aufstiegsfeier im Lorscher Musiktheater "Rex" zu veranstalten.
Eingeladen waren neben den erfolgreichen Spielern auch Freunde und Förderer des Vereins, Eltern der Nachwuchsspieler und die jugendlichen Akteure des TTV selbst.
Diese hatten neben einer Mannschaftsmeisterschaft nämlich auch bei den "mini-Meisterschaften" bis auf Bundesebene hinauf auf sich aufmerksam gemacht. Luke Anderson belegte den fünften Platz beim Bundesfinale in Hamburg und Timo Rummel gewann in der höheren Altersklasse den Verbandsentscheid. Beide erhielten ¬ wie alle Aufsteiger ¬ ein limitiertes Aufstiegs-T-Shirt mit dem Topspin-Symbol des TTV.
Dennoch stand der Sport eher im Hintergrund der Feierlichkeiten. Zwar wurde wie bei allen Festen des Tischtennisvereins, über den schnellen Sport gesprochen, Aufstiegschancen und persönliche Bilanzen und Leistungsfähigkeiten diskutiert, aber auch die Möglichkeit genutzt, sich einmal abseits von den grünen Platten zu unterhalten.
Solo-Entertainer Hans Henze sorgte unterdessen für einen komödiantisch-musikalischen Rahmen der gelungenen Aufstiegsfeier im "Rex".
Als Marianne Rosenberg verkleidet schmetterte er ¬ sehr überzeugend ¬ "Er gehört zu mir..." Richtung Publikum und erhielt dafür die verdienten Lacher.
 
Besonders die Stimme des Entertainers überzeugte bei zahlreichen Partyliedern.
Lauteren Applaus erhielten aber Luke Anderson und sein Mannschaftskollege Philipp Graf. Als die beiden Zehnjährigen für ihre Leistungen bei den "mini-Meisterschaften" ausgezeichnet wurden, traten sie mehr als lässig auf die Bühne des "Rex" und nahmen Ehrung und Applaus wie selbstverständlich und vor allem "cool" entgegen.
Ganz nach Vorbild des deutschen Vorzeige-Tischtennisspielers Timo Bolls.
mgw